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Safari, Firefox, Opera, Chrome und der Traum von Webfonts

Dienstag, 23. Juni 2009 12:14

Fürst Ümlautö (http://www.fürstleur.com/), ein guter Freund, ein Genie am Rechner und Godfather of Self-Education, hat mich vor kurzem darauf Aufmerksam gemacht, daß jetzt nach Safari auch die Browser Firefox (ab Version 3.5), Chrome und Opera (ab Version 10) die Möglichkeit der Einbindung von Webfonts unterstützen. Der alte Traum eines jeden Webdesigners wird wahr! esthers-blog2
Doch was bedeutet das in der Praxis? Ihr kennt das; man besucht eine Webseite, die liebevoll entworfen wurde, ein in sich stimmiges Design bietet, doch dann das Grauen: Standardschrift!!
Beispiel: Siehe links.
In Zukunft wird man dann auch ausgefallene, aber zum Stil der Webseite passende Schriftzüge darstellen können.
Beispiel: Siehe unten.
esthers-blog1
Schön, daß der Safari der erste Browser war, der Webfonts ermöglichte und natürlich sollte die Lesbarkeit unter dem ganzen nicht leiden, aber eine Sache macht mir jetzt schon wieder Sorge:

Was macht der Internet Explorer wohl wieder daraus??

Links zu diesem Thema:

· applejünger.de: Meine Gebete wurden erhört!
· http://en-us.www.mozilla.com/en-US/firefox/3.5/whatsnew/

· http://sevenstyleweb.com/labo/css3/index.html

Thema: Blog | Kommentare (0) | Autor: Der AppleJünger

Meine Gebete wurden erhört…

Freitag, 12. Juni 2009 13:02

…und die Gebete aller, die beruflich (speziell Webdesigner) mit dem Internet Explorer zu tun haben.
Microsoft liefert in Europa zukünftig seine Betriebssysteme ohne den IE aus!
ie-explosion
Ich habe ja die Hoffnung, daß viele Windows-User jetzt bei der nachträglich fälligen Installation eines Browsers zu Opera, Firefox, Chrome oder gar Safari greifen. Zu wünschen wäre es ihnen. Vielleicht dauert es auch nicht mehr lange und Microsoft stampft den Internet Explorer ganz ein. So heimlich still und leise, weil man erkannt hat, daß die Konkurrenz schon lange vorbeigezogen ist. Das würde bedeuten, daß der weltweite volkswirtschaftliche Schaden den der IE verursacht hat, wegen (Arbeits-) Zeitverschwendung durch lange Ladezeiten und verzweifelte Benutzer die sich das Leben genommen haben, endlich Geschichte wäre. Von den Menschen, die für das Erstellen einer Webseite viele Tage länger brauchen als nötig wäre, nur um sie auch auf dem Internet Explorer darstellbar zu machen, ganz zu schweigen. Oft ging in den letzten Jahren unter Webseitendesignern die Meinung um, den IE und seine nicht Standardkonformen, abenteuerlichen Interpretationen zu ignorieren. Wollen wir hoffen, daß das der erste Schritt war und noch viele folgen werden…
Ihr wisst nicht was ich meine? Dann schaut zum Beispiel mal hier: http://macx.de/journal/ingoriert-den-internet-explorer/,
oder hier:
http://barrierefrei.e-workers.de/workshops/ie-fun/index.html
Die Welt ist wieder ein kleines Stück besser geworden!

Quelle: SWR3, heise.de

Thema: Blog | Kommentare (6) | Autor: Der AppleJünger